Fucking Hell!
Wenn Engel und Teufel auf Hopfen und Malz treffen!

Eine neue Biermarke wird geboren. Aus einem einzigartigen Namen für ein Bier soll ein einzigartiges Label samt Kommunikation werden. Tatsächlich ist "Fucking" eine österreichische Gemeinde. Und "hell" steht für das helle Bier, das zukünftig international unter der Marke vertrieben werden soll.
Aber eins nach dem anderen ...
1. Markenworkshop und Positionierung

Die Merkmale der Marke werden definiert

Das Projekt Fucking Hell wird mit einem Markenworkshop gestartet. Alle Beteiligten, also Geschäftsführung, Marketingberater und das Kreativteam von ktd. treffen sich, um das Vorgehen, die Guidelines und die Ziele zu diskutieren und abzustimmen.

2. Designentwicklung

Entwicklung verschiedener Routen als Entscheidungsgrundlage

Im Rahmen des Workshops werden unterschiedliche Routen entwickelt und festgelegt, um sie dann in unterschiedliche Etikettengestaltungen zu übertragen. Einige davon sind auf den ersten Blick als typische Etiketten aus dem Biersegment zu erkennen, andere vor allem auf die zu adressierende Zielgruppe zugeschnitten.

3. Marktforschung

Verifizierung der ausgewählten Designrouten.

Bevor es nun an die finale Ausarbeitung geht, wird noch eine Verbraucherbefragung durchgeführt, um die Wirkung des Designs im Markt einschätzen zu können.

4. Marken-Design

Logo und Label werden finalisiert

Der Favorit aus der Marktforschung signalisiert sowohl formal und ästhetisch eine Biermarke, wirkt aber gleichzeitig durch den eingesetzten quietschigen Grünton plakativer und moderner. Die Wortmarke wurde in der Schreibweise aus markenrechtlichen Gründen beibehalten. Die Bildmarke wird nun so aufgebaut, dass sich Engel und Teufel ideal spiegeln. Da Metallicfarben bei Bieretiketten keine Seltenheit sind, helfen sie bei der Verortung in diesem Segment.

5. Gastronomieausstattung

Sehen, was getrunken wird.

Es gibt mehrere Vertriebswege für das Fucking Hell Bier, ein Vertriebsweg ist definitiv der Weg über die Bars und die Kneipen- und Gastronomieszene. Für die Gastronomie wird nun ein komplettes Launch-Paket geschnürt.

6. Salesfolder

Das Toolset für den Vertrieb

Der obligatorische Salesfolder informiert über Markenidee und Herkunft. Dazu gibt es Informationen über die Zielgruppe und Gebinde. Und alles in drei Sprachen.

7. Banner und Plakate

Marken-Branding in allen Formaten.

Passend zum Corporate Design und den unterschiedlichen Packshots entstehen unterschiedliche Plakate.

8. Website und Webshop

Keine Website, keine Bekanntheit, kein Bier

Die Webpräsenz wird im Stile eine Blogs gestaltet, angelehnt an den Look von Pinterest, jedoch im Corporate Design der Marke.

9. Fan-Artikel

Tragen, was man trinkt.

Unterschiedliche Fan-Artikeln werden mit einem zeitgemäßem Textilbranding versehen, um der stark wachsenden Nachfrage gerecht zu werden, die mit der zunehmenden Beliebtheit und einer stark wachsenden Fangemeinde in den sozialen Netzen einhergeht.

Hier geht es zu weiteren spannenden Design-Fallbeispielen