Visuelle Module
werden das neue Erscheinungsbild eines Bildungsinstituts.

Die Fernakademie suchte einen Kommunikationspartner, der ihr eine Handschrift gibt ohne sie einzuschnüren. Nicht eine neue CI sollte entwickelt werden, sondern ein konsistenter Gestaltungsteppich aus untereinander austauschbaren Modulen. Aus ihnen erhält man monatliche Mailings, Anmeldungen, die 300 Kurse beinhalten, oder Lehrgangsbegleithefte. Grund für dieses unorthodoxe Vorgehen ist die permanente Marktforschung zu den Mailingaktionen. Nur mit einem modularen System ist es möglich, die entsprechenden Medien gegeneinander zu testen. Was inzwischen beim Onlinemarketing üblich ist, hat die Fernakademie schon im Print perfektioniert.

Und so beginnt die Geschichte ...
1. Katalog-Titel Shooting

Startschuß für eine originäre Bildwelt.

Parallel zur Überarbeitung des Gesamtkatalogs wird für die drei Fachakademien mit eigenen Testimonials eine eigene Bildwelt kreiert, die auch auf dem Cover der Fernakademie ein neues Gesicht gibt. Das Shooting wird mit Kai Peters realisiert. Die Modelle kommen von Rysopp-Casting.

2. Redesign der Kataloge

Einzelne Module ergeben ein stimmiges Gesamtbild.

Der Katalog wird in einem ersten Schritt aus einer alten QuarkXpress-Version nach InDesign übertragen, was einen ersten, leichten Facelift bedingt. Nach einigen Direktmarketing-Projekten aus Monatsmailings, Nachfaßmailings, Newslettern und Katalogbeilagen wird der erfolgreich getestete Look auch in den Gesamtkatalog übertragen. Sämtliche Lehrgangsseiten werden umgestaltet und angepasst. Ein gestalterisches Modulsystem für den Faktenteil wird integriert, die Introseiten werden komplett umgestaltet und das Shooting-Material in Szene gesetzt, um die einzelnen Fachakademien von einander unterscheidbarer zu machen.

3. Redesign der Katalogbeilagen

Die Skalierbarkeit der Module macht Formatadaptionen einfach.

Zusätzlich wird eine Katalogbeilage entwickelt, die mit integrierter Anmeldung auf die aktuellen Kurse hinweist. Je nach Menge der Kurse variiert der Umfang von 4 - 12 Seiten. Das layout ist so gestaltet, dass sich die Mudule perfekt in die Aktualisierung des Katalogs intergrieren lassen.

4. Direktmarketing

Die monatlichen Mailingvariationen machen neugierig und bleiben formal stimmig.

Wichtiges Element im CRM sind die monatlichen Mailings, die meist aus mehreren Bestandteilen bestehen. Das sind im einzelnen Anschreiben, Beileger mit Servicevorteilen und/oder Lehrgangsangeboten, Anmeldung und Rückumschlag.

5. Module, Tipps, Infografiken …

Die Lehrgangsbegleithefte machen Lust auf´s Lernen.

Die neugestalteten Begleithefte sind ein wichtiger Bestandteil des Pakets, das einem Studenten an der Fernakademie nach der Anmeldung per Post zugesandt wird. Es fasst die Lehrinhalte und die Lehrstrukturen zusammen, gibt hilfreiche Tipps zur Lernmethodik und stellt das Online-Studienzentrum sowie den Online-Campus vor. Das gesamte Heft ist modular aufgebaut und kann so ganz einfach den unterschiedlichen Studiengängen angepasst werden.

6. Broschürendesign:

Colour Codes und Textmodule strukturieren, machen lesbar und verständlich.

Jeder Lehrgang bietet freiwillige und Pflichtseminare an. Damit der Teilnehmer nicht den Überblick verliert, erhält er eine aktuelle Seminarbroschüre. Hier werden die Fachbereiche über einen Colourcode gegliedert.

7. Email-Marketing

Die Print-Mailings werden online adaptiert.

Die Printmailings werden nun durch E-Mail Newsletter verstärkt. Zum Einsatz kommen hier die Gestaltungsbausteine aus den monatlichen Mailings, d.h. Anschreiben, Störer, Infos und jeweils aktivierende Boxen zu Service-Vorteilen, Vorstellung neuer Lehrgängen oder zu speziellen Angeboten.

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